BuiltWithNOF

Inhalt:

1. Rundschreiben 18. Juni 2010
2. Homepage der SPD Bad Hersfeld-Kalkobes am Netz  19. Mai 2010
3. Die Homepage des CDU-MdB Ingo Gädechens   22. April 2010
4. NPD verteilt Flyer  08. April 2010
5. Jahreshauptversammlung  19. März 2010
 

______________________________________________________

Rundschreiben der Vorsitzenden

Liebe Genossinnen und Genossen,

mit diesem Rundschreiben möchte ich mich nochmals für das große Vertrauen bedanken, das ihr mir bei der Wahl zur Ortsvereinsvorsitzenden entgegengebracht habt.

Es sind schwere Zeiten in unserem Land und auch auf unserer Insel angebrochen. Jetzt ist es besonders wichtig, dass wir als SPD geschlossen für eine soziale Ausgewogenheit in unserer Stadt und in unserem Land eintreten. Auf einen regen politischen Austausch mit euch auf unseren Veranstaltungen freue ich mich.

Die Veranstaltungstermine findet ihr unter der Rubrik Termine.

Ich wünsche allen eine schöne Sommerzeit und hoffe, dass wir viele von euch auf unseren Veranstaltungen begrüßen können.

Viele herzliche Grüße

Marianne Unger

__________________________________________

Hiermit lade ich euch zur Mitgliederversammlung ein. Sie findet statt am

Montag, den 28.06.2010
in der Gaststätte “Ton olen Bahnhof” in Burg
um 19:00 Uhr.

Tagesordnung:

      1. Begrüßung
      2. Satzungsänderung
        a) Vorstellung der Satzungsänderung
        b) Aussprache
        c) Abstimmung zur Satzungsänderung
      3. Bericht aus der Fraktion
      4. Aussprache zum Bericht aus der Fraktion
      5. Verschiedenes/ Bekanntgabe Termine

      Mit freundlichen Grüßen

      Marianne Unger

      ______________________________________________________

Neue Homepage bei der SPD in Bad Hersfeld-Kalkobes

Daniel Faßhauer, der rührige Vorsitzende des mit dem OV Fehmarn freundschaftlich verbundenen SPD-Ortsvereins Bad Hersfeld-Kalkobes, teilt mit, dass dieser Ortsverein nun auch “online” ist. Wer sich über Kalkobes und seine Genossinnen und Genossen sowie deren Aktivitäten informieren möchte, hat ab jetzt die Gelegenheit, sich unter www.hersfeldkalkobes.de sachkundig zu machen.

Der Ortsverein Fehmarn beglückwünscht die Sozialdemokraten in Kalkobes zu diesem zukunfstweisenden Schritt und wünscht ihnen bei der weiteren Ausgestaltung dieser Website viel Erfolg!

__________________________________________________

Reingeschaut: Die Homepage des MdB Ingo Gädechens

Der im Bundestagswahlkreis Ostholstein/ Nordstormarn am 27. September vergangenen Jahres direkt gewählte Abgeordnete der CDU, Ingo Gädechens, und nunmehr sieben Monate in Berlin, hat eine Homepage im Netz, die sich deutlich von Internetauftritten anderer Bundestagsabgeordneten abhebt. Angetreten mit dem Anspruch, Ostholsteiner Interessen zu vertreten und sich besonders für die Region einzusetzen, ist er „für uns aktiv im Bundestag“, so die eigene Feststellung.
Mit dem Anklicken auf drei Buttons soll es möglich sein, sich weitere Informationen über das Wirken des Herrn Gädechens zu verschaffen. Hinter dem linken Button mit der Überschrift „Aktuelles“ verbirgt sich dann eine Presseschau, die der auf der Hauptseite entspricht. Mit dem Drücken des rechten Buttons „Termine“ erscheinen wichtige Termine aus seinem Wahlkreis wie ein CDU-Flohmarkt in Ratekau. Das Interessanteste an der Homepage des MdB ist allerdings die Rubrik „Meine Arbeit. Hier erfahren Sie mehr über mein politisches Handeln, meine Wünsche und Ziele“. Klickt der neugierige Internetnutzer diesen Button an, wird ihm sofort der „Zugriff verweigert!“ Ein erläuternder Text informiert dann, dass man nicht berechtigt sei, diesen Bereich zu betreten.

Es ist schon kurios: Ausgerechnet die Informationen, die der Politikinteressierte von seinem Bundestagsabgeordneten erfahren möchte, werden ihm bewusst vorenthalten. Ihm wird verschwiegen, wofür der MdB politisch überhaupt steht, warum er überhaupt im Deutschen Bundestag sitzt mit welchen Vorstellungen und Zielen. Es ist nichts darüber zu erfahren, welche Positionen er zu den drängenden Problemen in seinem Wahlkreis einnimmt und welchen Interessenkonflikt er unter Umständen durch seine vielen Ämter auch als Kreistagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender ausgesetzt sein mag.
Schade eigentlich, Ingo Gädechens hat eine große Chance vertan, sich bei den Wählerinnen und Wähler in Ostholstein und Nordstormarn zu profilieren.
Wer die Homepage von Herrn Gädechens einsehen möchte, hier der Link: http://ingo-gädechens.de oder über Bundestag.de

___________________________________________________

NPD verteilt FBQ-Flyer

Jetzt haben die Nazis die feste Fehmarnbeltquerung entdeckt. Mit einem in Puttgarden verteilten Flyer „informiert“ die NPD-Lübeck-Ostholstein, die, wie immer, als Absender mit einer Lübecker Postfachnummer auftritt, über „4 Gründe gegen die feste Beltquerung und den Ausbau der Bahntrasse“.

Ähnlich wie die Linken, die immerhin ihren politischen Widerstand gegen eine FBQ noch kurz vor der Unterzeichnung des Staatsvertrages für sich in Anspruch genommen hatten, springen die unverbesserlichen NPDler, die persönlich nicht selbst in Erscheinung treten, auf den eigentlich schon fast abgefahrenen Zug auf und suggerieren mit Überschriften wie „Wohlstandsverlust und Existenzverlust“, „Arbeitsplatzvernichtung“ und „Bankrott des Landeshaushaltes für Verkehr durch kontraproduktiv eingesetzte Steuergelder“ Ängste und Verunsicherung. Dabei nutzen die Nazis in ihrem Flugblatt durchaus auch Argumente, mit denen die SPD-Fehmarn seit Jahr und Tag gegen eine Verwirklichung einer FBQ wirbt.

Die Zielsetzung der NPD ist jedoch nicht die Verhinderung einer FBQ: Die persönlich im Verborgenen agierenden Verantwortlichen der NPD Lübeck-Ostholstein wollen aus Mecklenburg-Vorpommern heraus „parlamentarische Oppositionsarbeit“ betreiben und sich als die „Heimatvertreter“ aufspielen. Was die Oppositionsarbeit der NPD in MV betrifft, empfehlen sich die Nazis im Landtag von MV nicht nur als dummdreiste Krawallmacher, sondern vielmehr als antidemokratische Menschenverächter, deren Fraktionsvorsitzender Pastörs zudem jedwede seriöse Parlamentsarbeit ablehnt.

Wir sind sicher, dass die Fehmaraner sich, wie bisher, nicht von den Rechten für dumm verkaufen lassen!

_____________________________________________________

Jahreshauptversammlung am 15. März 2010

Die Überraschung war gelungen. Als wenige Minuten vor der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Fehmarn der Schleswig-Holsteinische SPD-Landesvorsitzende und Fraktionsführer der SPD-Fraktion im Kieler Landtag, Dr. Ralf Stegner, den Veranstaltungsraum in Johnsen´s Gasthof in Puttgarden betrat, glaubten viele Genossinnen und Genossen ihren Augen nicht. Besonders OV-Vorsitzender Uwe Hardt, der geglaubt hatte, durch präzise Vorbereitung alles im Griff zu haben, war völlig verblüfft, als ihn plötzlich Ralf begrüßte.
Doch er fand bald seine Stimme wieder und Uwe leitete die mit 48 stimmberechtigten Mitgliedern gut besuchte Veranstaltung. Das Fehmarnsche Tageblatt schreibt dazu:

 SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner zeichnete Uwe Hardt mit Willy-Brandt-Medaille aus
 

FEHMARN (do) • „Mir blieb so ein bisschen der Mund offen stehen“, sagte Uwe Hardt, der scheidende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fehmarn, auf der gestrigen Jahreshauptversammlung. Der Grund: Die Genossen hatten ihm zu Ehren Ralf Stegner eingeladen. „Die Überraschung ist gelungen“, sagte Uwe Hardt.
„Ich habe Uwe Hardt kurz die Tagesordnung aus der Hand genommen“, sagte der SPD-Landesvorsitzende nach den Grußworten und Ehrungen. „Denn eine Ehrung haben wir noch vorzunehmen.“ Der Ortsverein hatte beschlossen, dass der Heiligenhafener Gerhard Poppendiecker nicht das einzige Ehrenmitglied der geeinten fehmarnschen Sozialdemokraten sein solle. Und da „Fehmaraner immer Chefs sind“, wie es hieß, ist Uwe Hardt nun Ehrenvorsitzender des Ortsvereins.
Aber damit nicht genug: Aus den Händen Ralf Stegners erhielt Hardt, der seit 1969 in der Partei ist, die Willy-Brandt-Medaille. „Du hast ein gewisses Maß an Schlitzohrigkeit, Durchsetzungsvermögen und Verbindlichkeit“, bescheinigte Stegner ihm. Alles also, was ein guter Sozialdemokrat brauche.
„Mir fehlen die Worte“, sagte Uwe Hardt sichtlich gerührt. Willy Brandt sei schon immer sein Vorbild gewesen und obendrein schuld daran, dass er in der SPD gelandet sei.

Im Beisein auch des Kreisvorsitzenden Lars Winter und des Ehrenmitgliedes Gerhard Poppendiecker wurde zunächst das historische Ereignis, dass nunmehr die Mitglieder des aufgelösten Ortsvereins Landkirchen offiziell im Ortsverein Fehmarn mit offenen Armen aufgenommen worden waren, gewürdigt. Dann wurde der Genosse Heinrich Kalwies für 25 Jahre Mitgliedschaft und die Genossinnen Ursula Stölk und Paula Ganschow sowie die Genossen Helmut Johannsson, Erhard Schiwek, Jürgen Broders, Dieter von Osten und Bruno Andresen für jeweils 40 jährige SPD-Mitgliedschaft geehrt. Aus der Hand des Landesvorsitzenden konnten die anwesenden Geehrten Urkunde und eine rote Rose entgegennehmen.

 Ehrung für 25 und 40 Jahre Mitgliedschaft
 Geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft: Heinrich Kalwies (3.v.r.); 40 Jahre sind dabei: Erhard
  Schiwek (2.v.l.), Helmut Johannssen (3.v.l.) und Ursula Stölk. Ganz links Uwe Hardt, ganz rechts
  Lars Winter und daneben Ralf Stegner

Die Vorstandswahlen nahmen anschließend breiten Raum der Veranstaltung ein. Die 48 stimmberechtigten Mitglieder wählten zunächst den Vorstand neu. Da Uwe Hardt nicht wieder kandidierte, hatte der alte Vorstand die langjährige Stadtvertreterin und Ausschussvorsitzende Marianne Unger aus Burg für das Amt der Vorsitzenden vorgeschlagen. In geheimer Wahl wurde Marianne mit nur einer Gegenstimme eindrucksvoll das Vertrauen ausgesprochen. Klaus Osterkamp schied ebenfalls als stellvertretender Vorsitzender aus dem Amt. Für ihn ist der bisherige Organisationswart Hans-Peter Thomsen gemeinsam mit Waltraut Nieling als Stellvertreter dabei. Ein neues Gesicht ist Klaus-Dieter Kurdyk aus Landkirchen, der zuvor im OV Landkirchen aktiv war und nun den Organisationpart verantwortet. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind unter dem Button “Vorstand” einsehbar.

In seinem Jahresbericht ging Uwe Hardt nicht nur auf die verschiedensten politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten des Ortsvereins ein. Die rege Aktivität des OV Fehmarn sei beachtlich, befand auch Ralf Stegner, und mit nun über 170 Mitglieder als größter Ortsverein im Kreisverband Ostholstein eine gewichtige politische Kraft. Neu in der SPD und im Ortsverein konnten Landesvorsitzender, Kreisvorsitzender und Ortsvereinsvorsitzender erfreulicherweise auch neue Mitglieder begrüßen: Regina Horn aus Niendorf, Jan-Niklas Prüß aus Landkirchen, Malte Siegert aus Wallnau, Veronika Müller aus Burg und Norbert Breuker aus Landkirchen fühlen sich den Grundwerten der Sozialdemokratie verpflichtet

 Jan-Niklas Prüß erhält von Ralf Stegner das Parteibuch
     Jan-Niklas Prüß erhält als neuer Genosse von Ralf Stegner das Parteibuch

______________________________________________________________________

 

 

[Home] [Termine] [Aktuelles] [FBQ] [Knackpunkte] [Archiv] [Vorstand] [Programm 2003-2008] [Programm 2008-2013] [Fehmarn kritisch] [Stadtvertreter] [Kreistagsabgeordnete] [Fraktion in der Stadtvertretung] [Fraktion Aktuell] [Der Ortsverein] [100 Jahre SPD-Fehmarn] [Satzung] [Mitglied werden] [Impressum]